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Annelin hat Xochicalco kaum gesehen ... Stundenlang fand sie nicht aus dem Ärger heraus, dass ihr der Aufenthalt in Taxco zugunsten der Besichtigung 'noch einer Ruine' beschnitten wurde. Das UNESCO-bescheinigte Weltkulturerbe hin oder her! Den Stress von Annelin hat anstelle der Reiseleiterin der schuldlose José abgekriegt. Es ist schon erstaunlich, über welch eine Macht ein Kurzschluss bei den Emotionen verfügt. Unsere Wirklichkeit ist da einfach unerreichbar - während das zurückgelassene Taxco nur noch eine Erinnerungsspur im Kopfarchiv Annelins war, versperrte das Dramatheater den Blick für Xochicalco. Eine Begegnung mit der Welt der großen Geschichte hatte absolut keine Chance. Nun, was Annelin nicht konnte, kann hier nachgeholt werden. Steigen Sie die seitlich Rampe hinauf, um ins Observatorium der alten Zivilisation zu gelangen. | ||
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Zweimal im Jahr greift die Sonne in die Höhlentiefen und 'spielt Röntgen'... Die Fotografen Georg & Audrey DeLond haben ihren Besuch auf 15 Fotos (auf einer Seite!) festgehalten. (Klick aufs Bild zaubert Sie direkt in den von Menschenhand geschaffenen Keller.) Bei www.mexico99.com können Sie noch genauer den direkten Eingagnsbereich und vor allem den 'Lichtschacht' sehen. Diese Intersite bietet auf den anderen 7 Seiten weitere 40 ausgezeichnete Aufnahmen der ganzen Kultanlage und erläutert auf Englisch und Spanisch die geschichtlichen Hintergründe. Wer der Sprache mächtig sei, bekommt also eine sehr gute Führung vor Ort... Und wer nicht allzu lange durch Xochicalco schlendern möchte, kann auf Seiten 2-4 die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen. (Klicken Sie auf das Bild der Federschlangenpyramide - das Wahrzeichen von Xochicalco schlechthin!) | ||
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Das Bild von Packard ist ein Link und führt Sie zu einem auf deutsch kommentierten Fotobericht.
... à propos Berghöhen in Zentralmexiko. Höchste Zeit, den Rauchenden Bergriesen anzuschauen, bevor 'wir seinen Aufsichtsbezirk verlassen' | ||
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... ein heißer Draht zum wachsamen Katastrophenzentrum, das den aktiven Popocatépetl nicht aus den Augen lässt. Tagtäglich kann man dort den aktuellen Stand der Dinge verfolgen oder eben einen Blick auf das vulkanische Treiben der vergangenen Jahre werfen. Während Sie hier Fotos aus den neunziger Jahren sehen, führt ein Klick auf das erste Foto zur Hauptseite mit schöner Video-Collage; ein Klick auf das zweite zum Fotoarchiv der letzten Tage, ein Klick auf das dritte ermöglicht eine übliche Erkundungstour mit einem Hubschrauber mitzuverfolgen, die von den Wissenschaftlern der Universität in der Hauptstadt durchgeführt wird. (Eine deutsche Internetseite über den unruhigen Vulkan finden Sie hier.
Auf dem langen Weg nach Oaxaca gab es auch Naturerscheinungen ganz anderer Art zu bestaunen. | ||
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